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„Break Free“: Aufruf zu fairem und offenem Wettbewerb
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Innovation fordern
Aufruf zu fairem und offenem Wettbewerb

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AMD ist einer der unbestrittenen Innovationsführer in der Mikroprozessorbranche. Als erstes Unternehmen hat AMD die 1GHz-Marke überschritten, den Schritt vom x86 Computing zum 64-Bit Computing vollzogen und so genannte Doppelkern- bzw. Dual-Core-Produkte für den Unternehmenseinsatz geliefert. Mit unserer Technologie geben wir unseren Unternehmens- und Privatkunden echte, reale Vorteile an die Hand. Erst vor kurzem haben wir uns mit der Eröffnung unserer hochmodernen Fab36 in Dresden, Deutschland, erneut der Innovation verschrieben.

Führende Publikationen, Analysten und Kunden halten den Dual-Core AMD Opteron™ Prozessor für das beste Produkt der Branche; er ist seit seiner Markteinführung aus allen großen Standard-Benchmarks für x86-Server als Sieger hervorgegangen.

Doch auch AMDs Stärke und anerkannte Innovationsführerschaft ändern nichts an der Tatsache, dass Intel seine Monopolstellung mit illegalen Taktiken missbraucht, um PC-Hersteller daran zu hindern, sich für AMD-Produkte zu entscheiden.

Im Juni 2005 hat AMD eine historische Kartellrechtsklage vor dem amerikanischen Bundesgerichtshof in Delaware gegen Intel Corp, gemäß Abschnitt 2 des Sherman Antitrust Act, der Abschnitte 4 und 16 des Clayton Act sowie des kalifornischen "Business and Professions Code" in die Wege geleitet. Die 48 Seiten umfassende Klage führt im Einzelnen auf, wie sich Intel des illegalen, wettbewerbsfeindlichen Verhaltens schuldig gemacht hat und nach wie vor schuldig macht, um seine Vormachtstellung zu halten und einen effektiven Wettbewerb zu unterbinden.

Die japanischen Behörden haben im März 2005 diese Aktivitäten als illegal und wettbewerbsfeindlich eingestuft; die japanische Wettbewerbskommission (JFTC) empfahl , Intel für sein den Wettbewerb ausschließendes, gegen AMD gerichtetes Fehlverhalten, zu sanktionieren. Intel hat gegen die Beschuldigungen keinen Widerspruch eingelegt. AMD Japan hat zudem vor dem obersten Zivilgericht von Tokio sowie dem Amtsgericht Tokio zwei Klagen gegen Intel K.K. wegen ähnlichem wettbewerbsfeindlichem Verhalten angestrengt.

Weltweit steht Intel wegen seiner illegalen Geschäftspraktiken genauestens im Visier. Neben der Entscheidung des JFTC, dass Intel den Markt illegal manipuliert hat, um Wettbewerb auszuschließen und die Kunden zu schädigen, hat auch die Europäische Kommission im Juli 2005 im Rahmen des noch anhaltenden

AMD hat diese Schritte in die Wege geleitet, weil die Verbraucher derzeit mehr als nötig zahlen, weil Innovation verhindert und die Auswahl künstlich eingeschränkt wird. Mit unserem Rechtsstreit wollen wir die IT-Landschaft zum Besseren hin verändern - für uns, für den Markt und für die Verbraucher weltweit.

Nachfolgend finden sich AMDs Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Rechtsstreit:

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